Der chinesische Ministerpräsident Li Qiang erklärte am Samstag, China sei bereit, die qualitativ hochwertige Umsetzung des Eisenbahnprojekts zwischen China, Kirgisistan und Usbekistan sicherzustellen.
Bei seinem Treffen mit dem usbekischen Präsidenten Shavkat Mirziyoyev sagte Li außerdem, China unterstütze leistungsfähige chinesische Unternehmen bei Investitionen und geschäftlichen Aktivitäten in Usbekistan und hoffe, dass die usbekische Seite diesen Unternehmen weiterhin ein günstiges Geschäftsumfeld biete.
In den letzten Jahren habe der Aufbau einer Gemeinschaft mit gemeinsamer Zukunft zwischen China und Usbekistan unter der strategischen Führung von Präsident Xi Jinping und Präsident Mirziyoyev immer wieder neue Erfolge erzielt, so Li.

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China sei bereit, gemeinsam mit Usbekistan den bilateralen Handel auszuweiten und dessen Struktur zu optimieren, die Zusammenarbeit in Bereichen wie Energie, Bodenschätze, Finanzen und Verkehrsinfrastruktur zu stärken sowie die Zusammenarbeit bei wissenschaftlichen und technologischen Innovationen in Bereichen wie künstliche Intelligenz, grüne Wirtschaft und Luft- und Raumfahrt zu vertiefen, um gemeinsam zukünftige Entwicklungschancen zu nutzen.
China sei überdies bereit, die Abstimmung der Standpunkte mit Usbekistan in wichtigen Fragen zu verstärken, die Zusammenarbeit im Rahmen multilateraler Strukturen wie dem China-Zentralasien-Mechanismus und der Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit (SCO) zu intensivieren, die gemeinsamen Interessen beider Länder zu wahren und zu Frieden und Entwicklung sowohl auf regionaler als auch auf globaler Ebene beizutragen, so Li.
Mirziyoyev seinerseits gratulierte der Kommunistischen Partei Chinas zum 105. Jahrestag ihrer Gründung und erklärte, dass China unter der weisen Führung von Präsident Xi auf dem Weg zur nationalen Erneuerung voranschreite.
Die Beziehungen zwischen Usbekistan und China befänden sich derzeit in einem „goldenen Zeitalter“. Das erfolgreiche Treffen mit Xi am Rande des SCO-Gipfels in Bischkek habe den Weg für eine weitere Vertiefung der bilateralen Zusammenarbeit geebnet.
Usbekistan halte fest am Ein-China-Prinzip fest und unterstütze China nachdrücklich bei der Wahrung seiner Kerninteressen, sagte Mirziyoyev und merkte an, dass Usbekistan weiterhin mit China zusammenarbeiten werde, um die „drei bösen Kräfte“, Terrorismus, Separatismus und Extremismus, zu bekämpfen. Usbekistan unterstütze die vier von Xi vorgeschlagenen globalen Initiativen und sei bereit, die Kommunikation und Koordination mit China in multilateralen Angelegenheiten zu verstärken, um den kontinuierlichen Fortschritt der allwetterfesten umfassenden strategischen Partnerschaft zwischen Usbekistan und China für eine neue Ära zu fördern.
Quelle: CRI